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ROVOS RAIL - DUSK TO DAWN - SHAYAMANZI - THONGA – PHINDA
MAI 2011

Die Fahrt mit dem Rovos Rail (www.rovos.com) von Kapstadt nach Pretoria (2 Nächte) war wirklich etwas besonderes. Es waren nur 36 Gäste auf dem Zug (max. 72 Gäste möglich) mit 14 coaches (max. 20). Trotzdem kamen uns die Wege von unserer Suite zum Dining Car am Zuganfang oder Aussichtswagen am Zugende recht lang vor.

Alles war perfekt, vom Willkommen bis zum Abschied, super Service, excellentes Essen, erstklassige Weine, nette Mitreisende. Rohan Voss hat alle Gaeste in Kapstadt verabschiedet und in Pretoria wieder begrüsst. Der Mann ist unglaublich. Wie man so schön sagt ...boys will always be boys... sammelt er Lokomotiven und Eisenbahnwagen im Massstab 1:1 und jetzt hat er auch noch seinen eigenen Bahnhof in Pretoria.

Für unseren Geschmack sind 2 Tage lange genug. Die 16-tägige Fahrt bis Dar Es Salam wäre nichts für uns, aber wir wissen von anderen Gästen, die es sehr genossen haben. Vielleicht weil wir die Karoo schon kennen, fanden wir die Landschaft zeitweilig etwas eintönig. Möglich, dass die Strecke Kapstadt-Durban, vorbei an Lesotho und den Drakensbergen landschaftlich interessanter ist.

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Von Pretoria dann mit einem Mietwagen Richtung Kwa Zulu Natal.

Unterwegs 1 Uebernachtung bei Piet Retief auf der Dusk to Dawn B&B Gästefarm (www.dusktodawnbedandbreakfast.com).
Sehr nett, leider waren die Inhaber nicht da.

Dusk to Dawn
Dusk to Dawn
Dusk to Dawn

So schlechte Strassen wie die N2 zwischen Ermelo, Piet Retief und Pongola haben wir noch nie erlebt. Die unzähligen Baustellen lassen hoffen, dass es irgendwann besser wird.

Weiter nach Pongola und 2 Nächte auf dem Hausboot Shayamanzi - The Lake Jozini Experience (www.shayamanzi.co.za). Das hat uns sehr gut gefallen. Hat Ähnlichkeit mit dem Ichobezi Houseboat auf dem Chobe River. Nur dass es hier am Pongola Dam nicht ganz so viele Tiere zu sehen gibt. Dafür sind wir mehr gecruised, haben uns entspannt und es uns gut gehen lassen. Das Essen war einfach aber sehr lecker. Der Kapitän aus Zimbabwe, der Koch aus Malawi und der 3. Mann fuer alle Fälle aus SA waren eine super Crew. Das Boot hat zwar sechs Doppelzimmer aber ausser uns war nur noch ein Ehepaar aus Johannesburg an Bord. Sehr entspannt.

Shayamanzi
Shayamanzi
Shayamanzi
Shayamanzi
Shayamanzi
Shayamanzi

Danach zwei Nächte in der Thonga Beach Lodge, Maputuland Coast – Mabibi Beach, am nördlichen Ende des iSimangaliso (früher Greater St. Lucia) Wetlands Park. Die Lodge war okay, das Essen gut, nur leider alles etwas lieblos – schade um die sonst schöne Lodge. Wobei es uns nicht um 5 Sterne Luxus geht, sondern um Athmosphäre und Wohlfühlen.

Der Strand und der indische Ozean hammermässig, traumhaft! Leider war zu viel Wind, so dass wir die Aktivitäten mit dem Boot, tauchen, schnorcheln, schwimmen mit den Delfinen usw. nicht machen konnten. Andere Gäste haben berichtet, dass es am Tag zuvor super schön war. In den Sommermonaten kann man hier die 750 kg schwere Leatherback Schildkröte bei der Eiablage beobachten. Ein tolles Erlebnis. Wir haben das schon mal in Malaysia erleben dürfen.

Trotz Wolken haben wir die Sundowner Fahrt zum Lake Sibaya mitgemacht. War trotzdem ganz nett.

Vielleicht ist die Rocktail Bay Lodge dann nach deren Wiedereröffnung eine gute Alternative.

Phinda
Phinda
Phinda

Anschliessend fünf Nächte im Phinda Privat Game Reserve.

Dort waren wir in 3 verschiedene Lodges:

  • &beyond Phinda Mountain Lodge (2N)
  • &beyond Phinda Forest Lodge (1N)
  • &beyond Phinda Vlei Lodge (2N) – Tiere gucken, relaxen und uns verwöhnen lassen.
  • Wir waren schon in diversen &Beyond Lodges (www.andbeyondafrica.com) - früher CC Africa - und noch nie enttäuscht. So waren wir auch hier wieder sehr zufrieden. Es passte alles, auch die Game Drives waren extra klasse bis hin zu kleinen Überraschungen beim Sundowner oder beim Early Morning Drive. Das Essen excellent, die Mitarbeiter top.

    Hinsichtlich der Lage mit Blick in die Berge und dem wirklich excellenten Service hat uns die Mountain Lodge sehr gut gefallen. Allerdings mit 25 Häusern sehr gross. Empfehlenswert fuer Familien mit Kindern.

    In der Nähe gibt es noch die Rock Lodge mit nur sechs Suiten.

    Bei der Forest Lodge sind, wie der Name schon sagt, die 16 Suiten/Häuser in den Wald gebaut, d.h. keine weite Aussicht. Und die Lodge an sich war uns schon fast etwas zu modern.

    Die Vlei Lodge, gleich neben der Forest Lodge, mit nur sechs Suiten fanden wir am schönsten. Wir lieben das Out of Afrika Feeling in etwas traditionellerem Ambiente. Die Häuser am Vlei gebaut mit super Blick, Tiere hautnah, jede Suite mit grosser Terrassse und grossem Pool und allem erdenklichen Komfort. Wir haben hier nur die Espresso-Maschine vermisst, aber wir finden ja immer etwas... ;-)

    &Beyond
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    Phinda war die letzte Station unserer Reise.

    Mit dem Mietwagen 3,5 Stunden Fahrt nach Durban King Shaka Airport und Rückflug nach Kapstadt, wo uns Renate, Patrick und Jacky erwarteten.

    Alles in allem war es wieder eine sehr schöne Reise, abwechslungsreich, nicht so weite Fahrstrecken und auch organisatorisch hat alles bestens geklappt.

    Aber es ist auch schön wieder zuhause im AMBIENTE in Camps Bay zu sein!

    Sonnige Grüße aus Kapstadt

    Eure

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